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	<title>Alexej Ruf &#8211; EnergyCrew</title>
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	<description>Smarter Energieeinkauf</description>
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	<title>Alexej Ruf &#8211; EnergyCrew</title>
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		<title>Enercity und ENERCON gehen strategische Partnerschaft ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 06:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Leer / Aurich: Der Entwickler und Windparkbetreiber enercity Erneuerbare und der Windenergieanlagenhersteller ENERCON haben einen Partnerschaftsvertrag über die Lieferung, Errichtung und den Service von Windenergieanlagen onshore unterzeichnet. Der Vertrag besitzt eine Gültigkeit von zwei Jahren und bietet die Option der Verlängerung. Das Projektvolumen wird bis zu 800 Mio. Euro und Lieferungen für etwa 100 Anlagen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody">Leer / Aurich: <strong>Der Entwickler und Windparkbetreiber enercity Erneuerbare und der Windenergieanlagenhersteller ENERCON haben einen Partnerschaftsvertrag über die Lieferung, Errichtung und den Service von Windenergieanlagen onshore unterzeichnet. Der Vertrag besitzt eine Gültigkeit von zwei Jahren und bietet die Option der Verlängerung. Das Projektvolumen wird bis zu 800 Mio. Euro und Lieferungen für etwa 100 Anlagen unterschiedlicher Typen umfassen. Vorausgegangen war eine durch enercity Erneuerbare im Markt platzierte Ausschreibung, bei der sich bereits in der Verhandlungsphase eine intensive Zusammenarbeit zwischen den niedersächsischen Windenergieakteuren entwickelt hat.</strong><b></p>
<p></b></p>
<p class="x_elementToProof">„Ambitionierte Wachstums- und Ausbauziele lassen sich noch effizienter mit starken Partnern umsetzen. Mit ENERCON sichern wir uns den verlässlichen Zugang zu hochqualitativer Technologie in einem vertraglich festgelegten Zeitraum. Darüber hinaus profitieren beide Seiten von transparenter Preisgestaltung – diese Kombination aus Menge, Zeit und Preis gibt beiden Seiten Planungssicherheit“, sagen Ralf Nietiet und Daniel Müller, Geschäftsführer der enercity Erneuerbare, einer 100-Prozent-Tochter des Energieunternehmens enercity.</p>
<p class="x_elementToProof">„Der Windenergiemarkt in Deutschland hat Fahrt aufgenommen. Der Transfer von Baugenehmigungen in die Projektrealisierung nimmt zu. Voraussetzung für erfolgreiche Projekte wird die frühzeitige und agile Zusammenarbeit zwischen den Projektbeteiligten sein. Die Vertragsgestaltung in den letzten Monaten und auch die ersten Projekte in der Umsetzung zeigen, dass wir eine sehr konstruktive Ebene zwischen den beiden Unternehmen gefunden haben. Wir freuen uns sehr, die Projekte der enercity zu beliefern und die Energiewende nachhaltig und gemeinsam zu gestalten“, sagt Benjamin Seifert, Regional Head Zentral- &amp; Nordeuropa (CNE) bei ENERCON.</p>
<p class="x_elementToProof">Die Partnerschaft zwischen den beiden im niedersächsischen Ostfriesland ansässigen Akteuren der deutschen Onshore-Windbranche ist auch für die regionale norddeutsche Wirtschaft ein Erfolg. „Unsere Partnerschaft ist ein positives Signal für die deutsche Windbranche und regionale Wirtschaft. Denn Windenergie schafft Wertschöpfung – insbesondere an unseren Unternehmens-, Produktions- und Windstandorten“, erklärt Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von enercity.</p>
<div class="x_elementToProof"></div>
<div class="x_elementToProof"></div>
<div class="x_elementToProof"></div>
<div class="x_elementToProof">Schließen den Partnerschaftsvertrag zwischen enercity und ENERCON (v.l.n.r.): Daniel Müller (enercity), Benjamin Seifert (ENERCON), Ralf Nietiet (enercity) und Lennard von Dollen (ENERCON). Credits: FeuerQuell Fotografie</div>
<div class="x_elementToProof"></div>
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		<title></title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg 22.05.2025 &#8211; Thomas Starke wurde die Auszeichnung „UNTERNEHMER der Zukunft“ verliehen. Die Auszeichnung wurde durch eine Initiative der Deutschen Unternehmer Plattform (DUP) ins Leben gerufen, die sich als Interessenverband für den deutschen Mittelstand engagiert. Unterstützt wird die Initiative von Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin a.D. „In Zeiten wie diesen sind das doch einmal richtig gute Nachrichten: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="x_elementToProof"><strong>Hamburg 22.05.2025 &#8211; Thomas Starke wurde die Auszeichnung „UNTERNEHMER der Zukunft“ verliehen. Die Auszeichnung wurde durch eine Initiative der Deutschen Unternehmer Plattform (DUP) ins Leben gerufen, die sich als Interessenverband für den deutschen Mittelstand engagiert. Unterstützt wird die Initiative von Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin a.D.</strong></p>
<div></div>
<p class="x_elementToProof">„In Zeiten wie diesen sind das doch einmal richtig gute Nachrichten: Ihr Unternehmen wurde von […] dem Deutschen Innovationsinstitut diind, einem mehrstufigen Prüfverfahren unterzogen – und hat dabei die Expert:innen vollends überzeugt.“, so die DUP gegenüber Thomas Stake.</p>
<p class="x_elementToProof">
Starke gründete unter anderem die EnergyCrew GmbH, die besonders im Fokus der Prüfer stand. „Das Ergebnis, auf das Sie wirklich stolz sein können: eine Auszeichnung, mit der Sie künftig ihre Stärken als Unternehmen plakativ in den Fokus rücken können. Und das als einer von wenigen Mittelständlern!“, so das DUP weiter.</p>
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		<title>ENERCON und RWE vereinbaren europäische Onshore-Wind-Partnerschaft</title>
		<link>https://energycrew.de/2025/04/14/enercon-und-rwe-vereinbaren-europaeische-onshore-wind-partnerschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Kopenhagen &#8211; Der Onshore-Windkraftanlagenhersteller ENERCON und RWE, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien, haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart, um gemeinsam Onshore-Windprojekte in Europa umzusetzen. Die Vereinbarung umfasst die mehrjährige Zusammenarbeit bei Projekten in den europäischen Kernmärkten von RWE. ENERCON wird für die Lieferung, Installation und Wartung der Windkraftanlagen verantwortlich sein, wobei RWE [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="x_elementToProof"><strong>Kopenhagen &#8211; Der Onshore-Windkraftanlagenhersteller ENERCON und RWE, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien, haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart, um gemeinsam Onshore-Windprojekte in Europa umzusetzen.</strong></h5>
<div></div>
<p class="x_elementToProof">Die Vereinbarung umfasst die mehrjährige Zusammenarbeit bei Projekten in den europäischen Kernmärkten von RWE. ENERCON wird für die Lieferung, Installation und Wartung der Windkraftanlagen verantwortlich sein, wobei RWE ihrem strategischen Grundsatz, ihre Anlagen selbst zu betreiben, treu bleibt.</p>
<p>Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe &amp; Australia:</p>
<div></div>
<p class="x_elementToProof">„Onshore-Windenergie ermöglicht den kosteneffizienten Ausbau der erneuerbaren Energien. Dabei realisieren wir nur die Projekte, die unseren hohen Renditeanforderungen entsprechen und modernste Technologie nutzen. Hier kommt die Kooperation mit ENERCON ins Spiel. Ziel ist es, uns Komponenten und Services für einen Teil unserer Projekte zu vereinbarten Rahmenbedingungen zu sichern, um unser Wachstumsprogramm verlässlich umsetzen zu können.“</p>
<div></div>
<p class="x_elementToProof">Ulrich Schulze Südhoff, CCO ENERCON:</p>
<p class="x_elementToProof">„Wir freuen uns, gemeinsam mit RWE langfristig zum Ausbau der Onshore-Windenergie in Europa und damit zu einer klimaneutralen, unabhängigen und wirtschaftlichen Energieversorgung beitragen zu können. Mit unserem erweiterten Produkt- und Serviceportfolio nutzen wir die Chancen eines sich wandelnden Energiemarktes und bieten unseren Kunden einen attraktiven Mehrwert für ihre Projekte. Die Partnerschaft von RWE und ENERCON sichert sowohl unsere langfristigen Planungen als die marktgerechte Weiterentwicklung unserer Produkte mit dem Ziel, die Energiewende in Europa erfolgreich zu gestalten.“</p>
<p class="x_elementToProof">
]]></content:encoded>
					
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		<title>Russland liefert kein Gas mehr an Österreich</title>
		<link>https://energycrew.de/2024/11/18/russland-liefert-kein-gas-mehr-an-oesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 11:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wien – Österreich erhält seitdem 16.11.2024 erstmals seit über 50 Jahren kein Erdgas mehr aus Russland. Das teilte der russische Gazprom-Konzern dem österreichischen Vertragspartner OMV mit. Österreichs Bundeskanzler Nehammer betonte, dass die Gasversorgung seines Landes gesichert sei. Die Speicher seien ausreichend gefüllt. Trotz des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Russland in der EU immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien – Österreich erhält seitdem 16.11.2024 erstmals seit über 50 Jahren kein Erdgas mehr aus Russland. Das teilte der russische Gazprom-Konzern dem österreichischen Vertragspartner OMV mit. Österreichs Bundeskanzler Nehammer betonte, dass die Gasversorgung seines Landes gesichert sei. Die Speicher seien ausreichend gefüllt.</strong></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Trotz des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Russland in der EU immer noch Abnehmer für sein Gas. Das wird teilweise auch durch die Ukraine transportiert &#8211; etwa nach Österreich. Im September 2022 stelle Russland die Lieferungen vollständig an Deutschland ein.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Auch Österreich wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder der Gashahn abgedreht. Hintergrund ist, dass Gazprom immer wieder Lieferungen ausgesetzt hatte, um Druck auf Österreich in der Frage von EU-Sanktionen gegen Russland auszuüben. Ein Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer hatte dem österreichischen Energiekonzern OMV daher 230 Millionen Euro Schadenersatz zugesprochen.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die jetzige Gasliefereinstellung Gazproms gilt als Reaktion auf das Gerichtsurteil. In Wien erklärte der Bundeskanzler, dass man sich nicht von Russland erpressen lasse. Seit 2022 bereitete sich Österreich bereits auf Lieferende Russlands vor und dürfte damit gut gewappnet sein.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Photovoltaik-Monteur/-in I Elektromeister/-in gesucht</title>
		<link>https://energycrew.de/2024/06/13/photovoltaik-monteur-in-i-elektromeister-in-gesucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Leer – Die ProjectsPort 48 GmbH sucht Solarmonteure zum Aufbau auf Flach- und Steildächern, sowie Elektromeister/-in für die Abnahme und Anmeldung von PV-Anlagen. Die Einsatzgebiete liegen im Gebiet der EWE NETZ in den Landkreises Aurich, Emsland, Leer, sowie im Landkreis Ammerland und Teilen der Stadt Emden. Ein neues Joint Venture wird im Auftrag von Energieversorgern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leer</strong> – Die ProjectsPort 48 GmbH sucht Solarmonteure zum Aufbau auf Flach- und Steildächern, sowie Elektromeister/-in für die Abnahme und Anmeldung von PV-Anlagen.</p>
<p>Die Einsatzgebiete liegen im Gebiet der EWE NETZ in den Landkreises Aurich, Emsland, Leer, sowie im Landkreis Ammerland und Teilen der Stadt Emden.</p>
<p>Ein neues Joint Venture wird im Auftrag von Energieversorgern im EWE NETZ Photovoltaik-Anlagen aufbauen und die ProjectsPort 48 GmbH sucht entsprechende Unterstützung. Die ProjectsPort 48 ist ein Schwesterunternehmen der EnergyCrew und ist mit der Rekrutierung der Partnerbetriebe beauftragt.</p>
<p>Kontakt:<br />
0491 96 06 63 19<br />
<a href="mailto:info@bmt-es.de">info@bmt-es.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Uniper bricht Beziehung zu Gazprom ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 12:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Uniper hat am 12.06.2024 entschieden, die russischen Gaslieferverträge zu kündigen und damit die langfristige Gaslieferbeziehung mit dem russischen Staatsunternehmen Gazprom Export rechtlich zu beenden. Die Entscheidung wurde möglich, nachdem ein Schiedsgericht Uniper am 7. Juni das Recht zur Kündigung der Verträge sowie auf Schadensersatz in Höhe von mehr als 13 Mrd. € für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf &#8211; Uniper hat am 12.06.2024 entschieden, die russischen Gaslieferverträge zu kündigen und damit die langfristige Gaslieferbeziehung mit dem russischen Staatsunternehmen Gazprom Export rechtlich zu beenden. Die Entscheidung wurde möglich, nachdem ein Schiedsgericht Uniper am 7. Juni das Recht zur Kündigung der Verträge sowie auf Schadensersatz in Höhe von mehr als 13 Mrd. € für die seit Mitte 2022 von Gazprom Export nicht mehr gelieferten Gasmengen zugesprochen hatte. Obwohl seit Juni 2022 nur noch eingeschränkt und seit Ende August 2022 kein Gas mehr geflossen war, waren die langfristigen Gaslieferverträge zwischen den beiden Unternehmen rechtlich noch in Kraft, einzelne Verträge hätten noch bis Mitte der dreißiger Jahre bestanden.</p>
<p>Nachdem Uniper erheblichen Schaden durch die russischen Gasliefereinschränkungen erlitten hatte, leitete das Unternehmen Ende 2022 ein Schiedsverfahren gegen Gazprom Export ein. Die Möglichkeit der Streitbeilegung über ein Schiedsgericht war vertraglich vereinbart und wurde schon in der Vergangenheit von beiden Seiten wiederholt in Anspruch genommen. Das Gericht mit Sitz in Stockholm entschied nach Schweizer Recht. Das Schiedsurteil ist rechtlich bindend und final.</p>
<p>Die Benchmark-Futures für den Gaspreis in Europa (TTF) stiegen nach Bekanntgabe der Nachricht leicht an. Uniper ist Deutschlands größter Gashändler und gilt als systemrelevant. Beliefert werden mehr als 1.000 Stadtwerke und große Industrieunternehmen. Der Bund rette den Konzern zu Beginn der Energiekrise mit 13,5 Milliarden Euro. Sollte Gazprom seiner Zahlungsverpflichtung nachkommen, würden das Geld dem Bund wieder zufließen. Der russische Gaskonzern Gazprom hatte für das Jahr 2023 einen Rekordverlust gemeldet. Laut Unternehmensangaben belief sich das Minus auf 629 Milliarden Rubel, umgerechnet sind dies knapp sieben Milliarden Dollar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stromleitung zwischen Deutschland und Großbritannien im Bau</title>
		<link>https://energycrew.de/2024/05/27/stromleitung-zwischen-deutschland-und-grossbritannien-im-bau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 08:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Isle of Grain / Wilhelmshaven &#8211;  Über 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Behörden feierten mit NeuConnect am 21. Mai 2024 auf der Konverter-Baustelle in Wilhelmshaven-Fedderwarden den offiziellen Spatenstich. Er markiert den Beginn der Hauptbauphase des NeuConnect Interkonnektors auf deutscher Seite. Ehrengäste und Redner waren Dr. Robert Habeck, Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Isle of Grain / Wilhelmshaven &#8211;  Über 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Behörden feierten mit NeuConnect am 21. Mai 2024 auf der Konverter-Baustelle in Wilhelmshaven-Fedderwarden den offiziellen Spatenstich. Er markiert den Beginn der Hauptbauphase des NeuConnect Interkonnektors auf deutscher Seite. Ehrengäste und Redner waren Dr. Robert Habeck, Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, der Niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies, Greg Hands, Britischer Staatsminister für Handelspolitik, sowie Carsten Feist, Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven. Julia Prescot, Vorsitzende von NeuConnect, erläuterte in ihrer Begrüßung die Bedeutung des Projekts im internationalen Kontext, für eine beschleunigte Energiewende und für die Region Wilhelmshaven.</strong></p>
<p>Dr. Robert Habeck, Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz: „Die Energiewende gelingt, wenn wir im europäischen Raum zusammenarbeiten. Der erste deutsch-britische Interkonnektor wird dazu beitragen, Leistungsschwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen, die Flexibilität auf den Strommärkten zu erhöhen und damit die Systemstabilität in beiden Ländern auf höchstem Niveau zu halten.“</p>
<p>Mit einer Investitionssumme von knapp 3 Mrd. Euro bildet das privatfinanzierte NeuConnect Interkonnektor-Projekt die erste direkte Stromverbindung zwischen Deutschland und Großbritannien und trägt zu einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen zwei der größten europäischen Volkswirtschaften in den Bereichen Energie und Klima bei. Zum Start der Hauptphase werden die Auftragnehmer von NeuConnect, Siemens Energy und Prysmian, nun mit dem eigentlichen Bau der neuen Konverterstation und den Verkabelungsarbeiten beginnen.</p>
<p>Greg Hands, Britischer Staatsminister für Handelspolitik: „Interkonnektoren können eine entscheidende Rolle bei der Stärkung unserer Energiesicherheit spielen. Das 2,4 Milliarden Pfund-Projekt von NeuConnect wird das Vereinigte Königreich und Deutschland – zwei der größten Energiemärkte Europas – erstmals verbinden und Strom für Millionen von Haushalten und Familien in der gesamten Nordsee liefern.“ Und Minister Hands betont weiter: „Investitionen wie diese schaffen nicht nur wichtige neue Infrastrukturen, sondern zeigen auch, dass unsere engen Beziehungen zu Deutschland immer stärker werden.“</p>
<p>Die künftige Integration von bis zu 1,4 GW Strom jährlich in die Netze ermöglicht die flexible Versorgung von 1,5 Mio. Haushalten. Der notwendige Ausbau von Windenergie wird gefördert und neue Optionen für den europäischen Strommarkt werden so geschaffen. Darüber hinaus leistet NeuConnect eine Netto-Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen von über 13 Mio. Tonnen CO2 über 25 Jahre in Deutschland und Großbritannien.</p>
<p>Julia Prescot, Vorsitzende von NeuConnect, hebt die Bedeutung des NeuConnect Interkonnektors im Rahmen des Klimaschutzes hervor: „Deutschland und Großbritannien haben das gemeinsame Ziel, ein umweltfreundlicheres und sichereres Energiesystem für die Zukunft zu schaffen. NeuConnect leistet hierbei einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Netto-Null Zielsetzungen und stärkt zudem die wirtschaftlichen Verbindungen der beiden Länder. Mit dem Beginn der Hauptbauarbeiten schlagen wir ein neues Kapitel auf. Wir sind der deutschen und der britischen Regierung besonders dankbar für ihre anhaltende Unterstützung, während diese wichtige neue Energieverbindung nun auf die Zielgerade geht.“</p>
<p>Unter der Leitung der globalen Investoren Meridiam, Allianz Capital Partners (im Auftrag der Allianz Gesellschaften), Kansai Electric Power und TEPCO entsteht mit NeuConnect eine der größten Verbindungsleitungen der Welt. Auf der Isle of Grain in Kent und in der Region Wilhelmshaven in Norddeutschland werden neue Konverterstationen gebaut, die durch 725 km Land- und Unterseekabel miteinander verbunden werden und so eine „unsichtbare Energieautobahn“ bilden, die erstmals zwei der größten Energiemärkte Europas miteinander verbindet. Durch die neue Verbindung können 1,4 GW Strom in beide Richtungen fließen, was zur Erhöhung der Energiesicherheit und der Widerstandsfähigkeit beiträgt und gleichzeitig die Integration erneuerbarer Energiequellen im Vereinigten Königreich und in Deutschland unterstützt.</p>
<p>Foto: [Personen von links] Katharina Jensen, MdL; Anne Janssen, MdB; Arnaud Grévoz, CEO NeuConnect; Torsten Garmatz, Deputy CEO NeuConnect Deutschland; Greg Hands, Britischer Staatsminister für Handelspolitik; ulia Prescot, Vorsitzende NeuConnect; Dr. Robert Habeck, Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz; Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung; Siemtje Möller, MdB; Carsten Feist, Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven;  Marten Gäde, MdL</p>
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		<title>Neue Doppelspitze bei ProEngeno</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 08:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Leer &#8211; Mit einer Doppelspitze will ProEngeno künftig auf die stetig steigenden Herausforderungen durch die Energiewende und die dadurch wachsenden technischen Anforderungen und notwendigen Umstrukturierungen reagieren. Bianca Meinders und Konrad Kruse werden deshalb die Geschicke des Grünstromanbieters aus Jemgum leiten. Meinders war bereits seit gut einem halben Jahr Teil des Interim Management durch die ProjectsPort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Leer &#8211; Mit einer Doppelspitze will ProEngeno künftig auf die stetig steigenden Herausforderungen durch die Energiewende und die dadurch wachsenden technischen Anforderungen und notwendigen Umstrukturierungen reagieren. Bianca Meinders und Konrad Kruse werden deshalb die Geschicke des Grünstromanbieters aus Jemgum leiten. Meinders war bereits seit gut einem halben Jahr Teil des Interim Management durch die ProjectsPort 48 GmbH (ein Schwesterunternehmen der EnergyCrew GmbH).</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Mit Bianca Meinders konnten wir eine Geschäftsführerin verpflichten, die seit mehr als einem Jahrzehnt in der Energiebranche in führenden Positionen gearbeitet hat“, so ProEngeno-Geschäftsführer Konrad Kruse. Gemeinsam mit Meinders will Kruse das Unternehmen „in eine aufregende Zukunft führen“. Bianca Meinders wird sich nach eigenen Aussagen besonders darauf konzentrieren, das Unternehmen weiter auszubauen, um die Position von ProEngeno als Anbieter von grünem Strom zu stärken. Ihr Hauptaugenmerk will die Wirtschaftsingenieurin deshalb auf das Kerngeschäft des Unternehmens legen und die Erzeugung und den Vertrieb von erneuerbarer Energie weiter voranbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Ökostromversorger ProEngeno wurde gut sechs Monate durch ein Interim Management der ProjectsPort 48 geführt. Teil des Managementteams war Bianca Meinders und unterstütze bereits damals den langjährigen Geschäftsführer Konrad Kruse. ProEngeno ist bekannt für seine innovativen Ansätze und Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Ich bin davon überzeugt, dass ich gemeinsam mit Konrad Kruse ProEngeno in eine grüne und nachhaltige Zukunft führen kann&#8220;, erläutert Meinders. Wir werden unsere Anstrengungen verstärken, umweltfreundlichen Strom zu erzeugen und unseren Kundinnen und Kunden innovative Lösungen anzubieten.&#8220; Meinders möchte deshalb bei ProEngeno besonders in die Entwicklung neuer Technologien und in die Verbesserung der bestehenden Infrastruktur investieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Ökostrom-Pionier strebe danach, seine Kapazitäten zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen weiter auszubauen und die Effizienz bestehender Anlagen zu steigern. „Ich kann langjährige Erfahrungen durch meine Geschäftsführertätigkeit bei der BIMA Projekt GmbH in das Unternehmen ProEngeno einbringen“, sagt Meinders. Dieses Unternehmen wird sie auch weiterhin mit ihrem Geschäftspartner Matthias Neumann leiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Entscheidung, Bianca Meinders an die Spitze des Unternehmens zu berufen, markiert einen wichtigen Meilenstein für ProEngeno. Das norddeutsche Unternehmen ist entschlossen, seine Position als einer der Vorreiter in der Energiewende zu festigen und weiterhin innovative Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. „Die Ernennung von Bianca Meinders zur Mitgeschäftsführerin wurde auch von den Gesellschaftern des Unternehmens begrüßt“, so Konrad Kruse abschließend.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Uniper erhält EEG-Zuschlag für Photovoltaik-Projekt in Wilhelmshaven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 11:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf / Wilhelmshaven &#8211; Uniper erhielt am 30. April 2024 die offizielle Benachrichtigung der Bundesnetzagentur, dass ihr 19-MWp-Photovoltaikprojekt “Voslapper Groden” in der Ausschreibung unter dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) für den Gebotstermin 1. März 2024 berücksichtigt wurde. Die geplante Photovoltaikanlage soll auf der Aschedeponie nahe dem ehemaligen Kohlekraftwerk in Wilhelmshaven errichtet werden. Mit dem Erreichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf / Wilhelmshaven &#8211; Uniper erhielt am 30. April 2024 die offizielle Benachrichtigung der Bundesnetzagentur, dass ihr 19-MWp-Photovoltaikprojekt “Voslapper Groden” in der Ausschreibung unter dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) für den Gebotstermin 1. März 2024 berücksichtigt wurde. Die geplante Photovoltaikanlage soll auf der Aschedeponie nahe dem ehemaligen Kohlekraftwerk in Wilhelmshaven errichtet werden. Mit dem Erreichen dieses Meilensteins kann das Projekt nun in die nächste Phase eintreten. </strong></p>
<p>„Das 19-MWp-PV-Projekt wird in Zukunft voraussichtlich 16.000 MWh pro Jahr an erneuerbarem Strom erzeugen und damit die Fläche der ehemaligen Deponie einer sinnvollen Nachnutzung zuführen.  Das deutsche EEG hat sich als entscheidender Katalysator für den Erfolg von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien erwiesen, da es einen stabilen und unterstützenden Rahmen für ihre Entwicklung bietet. Ich möchte mich an dieser Stelle auch für die Unterstützung der zuständigen Behörden und der Gemeinde vor Ort bedanken &#8211; nur wenn wir an einem Strang ziehen, werden wir die Energiewende erfolgreich gestalten können. In diesem Sinne ist dieses Projekt ein Schritt von vielen, die folgen werden, um unsere Onshore-Wind- und Solar-PV-Projekte mit mehreren GW in ganz Europa, oft in Kombination mit Batteriespeichersystemen (BESS), zum Leben zu erwecken.“, erläutert Jörg Lennertz, Uniper Renewables, CEO.</p>
<p>Das Projekt umfasst die Installation von über 30.000 Solarmodulen auf einer Fläche von rund 14 Hektar (ha). Mit der geplanten Erzeugungskapazität können rund 4.000 Haushalte versorgt werden. In Übereinstimmung mit dem von der Stadt Wilhelmshaven aufgestellten Bebauungsplan werden für das PV-Projekt externe Kompensationsmaßnahmen umgesetzt. Hierbei werden ca. 18 ha Intensivgrünland- und Brachflächen ökologisch umgestaltet und aufgewertet.</p>
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		<title>Baustart für Deutschlands größten Offshore-Windpark in der Nordsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexej Ruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 14:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Karlsruhe / Emden &#8211; „He Dreiht“ heißt auf Plattdeutsch „Er dreht“. Passender hätte der Name nicht gewählt werden können für Deutschlands derzeit größten Offshore-Windpark. Denn es wird sich viel drehen in der Nordsee: 64 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 960 Megawatt. EnBW errichtet damit ein „Windkraftwerk“ mit vergleichbarer Leistung wie heutige konventionelle Kraftwerke, das genug [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10759 aligncenter" src="https://energycrew.de/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://energycrew.de/wp-content/uploads/2024/05/transport-der-transition-pieces-fuer-den-offshore-windpark-he-dreiht_1715819797487-300x200.jpg&amp;nocache=1" alt="transport der transition pieces fuer den offshore windpark he dreiht 1715819797487" width="716" height="477" title="Baustart für Deutschlands größten Offshore-Windpark in der Nordsee %" srcset="https://energycrew.de/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://energycrew.de/wp-content/uploads/2024/05/transport-der-transition-pieces-fuer-den-offshore-windpark-he-dreiht_1715819797487-300x200.jpg&amp;nocache=1 300w, https://energycrew.de/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://energycrew.de/wp-content/uploads/2024/05/transport-der-transition-pieces-fuer-den-offshore-windpark-he-dreiht_1715819797487-1024x683.jpg&amp;nocache=1 1024w, https://energycrew.de/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://energycrew.de/wp-content/uploads/2024/05/transport-der-transition-pieces-fuer-den-offshore-windpark-he-dreiht_1715819797487-768x512.jpg&amp;nocache=1 768w, https://energycrew.de/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://energycrew.de/wp-content/uploads/2024/05/transport-der-transition-pieces-fuer-den-offshore-windpark-he-dreiht_1715819797487-1536x1024.jpg&amp;nocache=1 1536w, https://energycrew.de/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://energycrew.de/wp-content/uploads/2024/05/transport-der-transition-pieces-fuer-den-offshore-windpark-he-dreiht_1715819797487-1920x1280.jpg&amp;nocache=1 1920w" sizes="(max-width: 716px) 100vw, 716px" />Karlsruhe / Emden &#8211; „He Dreiht“ heißt auf Plattdeutsch „Er dreht“. Passender hätte der Name nicht gewählt werden können für Deutschlands derzeit größten Offshore-Windpark. Denn es wird sich viel drehen in der Nordsee: 64 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 960 Megawatt. EnBW errichtet damit ein „Windkraftwerk“ mit vergleichbarer Leistung wie heutige konventionelle Kraftwerke, das genug Strom für 1,1 Millionen Haushalte produzieren wird. Das Besondere daran: He Dreiht wird ohne staatliche Förderung auskommen. Die Investitionssumme liegt bei rund 2,4 Milliarden Euro.</p>
<p>EnBW-Vorstandsvorsitzender Georg Stamatelopoulos: „Die EnBW wird ihren Teil zur weiteren Beschleunigung der Energiewende in Deutschland beitragen und will deshalb bis 2030 insgesamt 40 Milliarden Euro in die Energiewende investieren: Den Löwenanteil davon in Deutschland. Rund 13 Milliarden Euro investieren wir allein in den Bau von Wind- und Solarparks sowie von flexibel regelbaren und wasserstofffähigen Gaskraftwerken. Unser Ziel ist es, bis 2035 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein. Der Offshore-Windpark He Dreiht wird maßgeblich dazu beitragen, dass wir dieses Ziel erreichen.“</p>
<p>Peter Heydecker, Vorstand für Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur: „Nach sieben Jahren intensiver Planungen freuen wir uns sehr, jetzt mit dem Bau zu beginnen. Die erfolgreiche Entwicklung eines Projekts dieser Größenordnung zeigt einmal mehr die Kompetenz unseres Offshore-Teams, in Deutschland und in Europa kosteneffiziente Offshore-Windprojekte zu realisieren. Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie, unsere erneuerbare installierte Leistung von 5,7 GW auf 10 bis 11,5 GW bis 2030 weiter deutlich zu steigern.“</p>
<p>He Dreiht wird etwa 85 Kilometer nordwestlich von Borkum und rund 110 Kilometer westlich von Helgoland errichtet. Mehr als 500 Mitarbeiter werden zu Hochzeiten auf dieser Großbaustelle mitten im Meer arbeiten. Über 60 Schiffe sind am Bau beteiligt. Das Offshore-Büro der EnBW in Hamburg koordiniert das Großprojekt.</p>
<p>Die Thialf, einer der größten Schwimmkräne der Welt, wird in den nächsten Tagen das erste Fundament im Meeresboden installieren. Eingesetzt wird ein Monopile, ein 70 Meter langes Stahlfundament mit einem Durchmesser von 9,2 Metern und einem Gewicht von rund 1.350 Tonnen. Auf dieses Fundament wird ein Transition Piece gesetzt, das als Verbindungsstück zwischen dem Turm der Windenergieanlage und dem Monopile dient. Die Monopiles und Transition Pieces waren zuvor in Eemshaven in den Niederlanden auf schwimmende Plattformen geladen und von Schleppern ins Baufeld gebracht worden. Bis in den Sommer hinein werden alle Fundamente gesetzt. Parallel läuft die Produktion der Windkraftanlagen und Kabel. Deren Installation und Verlegung wird im Frühjahr 2025 starten. Eingesetzt wird die neueste Generation von Windkraftanlagen aus dem Hause Vestas. Eine Rotorumdrehung einer 15 Megawatt-Turbine reicht raus, um vier Haushalte einen Tag mit Strom zu versorgen.</p>
<p>Der gesamte Windpark soll Ende 2025 in Betrieb gehen. Die EnBW wird die technische und kaufmännische Betriebsführung übernehmen. Die Wartung und Instandhaltung erfolgt von ihrem Servicestützpunkt Emden aus.</p>
<p>Der deutsch-niederländische Netzbetreiber TenneT wird die Anbindung ans Stromnetz mit einer Offshore-Konverterstation und zwei Hochspannung-Gleichstrom-Exportkabeln sicherstellen. Die Kabel werden auf einer Länge von 120 Kilometern unter Wasser und 110 Kilometern an Land verlegt. Vom Anlandungspunkt in der Nähe von Hilgenriedesiel wird der Strom per Erdkabel zur zukünftigen Konverterstation Garrel/Ost im Raum Cloppenburg übertragen.</p>
<p>49,9 Prozent der Anteile an He Dreiht besitzt ein Partnerkonsortium aus Allianz Capital Partners, AIP und Norges Bank Investment Management.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: Transport der Transition Pieces für den Offshore-Windpark, Quelle EnBW / Magnus Reinke OIM</p>
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