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	<title>Strom &#8211; EnergyCrew</title>
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	<title>Strom &#8211; EnergyCrew</title>
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		<title>Reduzierung des Erdgasbedarfs durch &#8222;REPowerEU&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:18:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vergangenen Dienstag wurde von der EU-Kommission der Plan „REPowerEU“ vorgestellt. Mit Hilfe von „REPowerEU“ soll die Abhängigkeit von russischen Erdgasimporten reduziert werden. Neben Flüssiggaslieferungen (LNG) oder über Pipelines, sollen in der EU produziertes Erdgas, Biomethan und „grüner Wasserstoff “ &#8211; der mit Hilfe erneuerbarer Energiequellen hergestellt wird &#8211; eingesetzt werden. Ziel ist es, den jährlichen [&#8230;]]]></description>
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<p>Vergangenen Dienstag wurde von der EU-Kommission der Plan „REPowerEU“ vorgestellt. Mit Hilfe von „REPowerEU“ soll die Abhängigkeit von russischen Erdgasimporten reduziert werden. Neben Flüssiggaslieferungen (LNG) oder über Pipelines, sollen in der EU produziertes Erdgas, Biomethan und „grüner Wasserstoff “ &#8211; der mit Hilfe erneuerbarer Energiequellen hergestellt wird &#8211; eingesetzt werden. Ziel ist es, den jährlichen Verbrauch um das in den vergangenen Jahren aus Russland bezogene Volumen zu verringern. Dies wären 155 Milliarden Kubikmeter, was 45 Prozent aller europäischen Gasimporte entspricht. Gemäß EU-Parlament können nahezu zwei Drittel davon innerhalb von zwölf Monaten realisiert werden.</p>
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		<title>Energiekrise: Oldenburger Versorger gibt auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EnergyCrew]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 16:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[Oldenburg – Ein dritter norddeutscher Energieversorger stellt kurzfristig die Strom- und Gaslieferungen ein. Nach der GAS IN GmbH aus Kiel, der DEP Deutsche Energiepool GmbH aus Salzbergen im Emsland, stellt nun auch die new Sales GmbH aus Oldenburg (Niedersachsen) die Lieferungen ein. Der Oldenburger Versorger new Sales gründete 2010 die Marke „energie für uns“ und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oldenburg – Ein dritter norddeutscher Energieversorger stellt kurzfristig die Strom- und Gaslieferungen ein. Nach der GAS IN GmbH aus Kiel, der DEP Deutsche Energiepool GmbH aus Salzbergen im Emsland, stellt nun auch die new Sales GmbH aus Oldenburg (Niedersachsen) die Lieferungen ein.</strong></p>
<p>Der Oldenburger Versorger new Sales gründete 2010 die Marke „energie für uns“ und verkaufte darunter Energie an Privat- und Geschäftskunden. Nun will man die Lieferungen bereits in den nächsten beiden Wochen einstellen.</p>
<p>Im Falle der DEP meldete der NDR, dass Kunden nach „Abzocke mit Billiggastarifen“ eine Klage gegen den Versorger planen. Der Energieversorger hatte vermutlich unter seinen Einkaufspreisen das Gas verkauft und kündigte dann vor Beginn der Heizperiode die Verträge.</p>
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		<title>Preisexplosion bei Erdgas und Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EnergyCrew]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 08:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[Die europäische Energiekrise macht Verbrauchern und Lieferanten von Strom und Gas zu schaffen. Die Nachfrage nach Energie ist stark gestiegen und ließ die Preise regelrecht explodieren. Einige Energieversorger kündigen sogar ihren Kunden. Der Winter wird für die Energiebranche wohl ungemütlich. Der Erdgaspreis steigt immer weiter und hat sich im europäischen Durchschnitt beinahe verdreifacht. Besonders extrem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die europäische Energiekrise macht Verbrauchern und Lieferanten von Strom und Gas zu schaffen. Die Nachfrage nach Energie ist stark gestiegen und ließ die Preise regelrecht explodieren. Einige Energieversorger kündigen sogar ihren Kunden. Der Winter wird für die Energiebranche wohl ungemütlich.</strong></p>
<p>Der Erdgaspreis steigt immer weiter und hat sich im europäischen Durchschnitt beinahe verdreifacht. Besonders extrem trifft es Großbritannien, die mit dem Brexit zum Jahreswechsel auch den europäischen Energiebinnenmarkt verlassen. „Britischen Versorgern droht die Pleitewelle“, berichtete die WirtschaftsWoche am 22. September.</p>
<p>Auch in Deutschland steigen einige Energieversorger, aus dem ohnehin hart umkämpften, Strom- und Gasgeschäft mit Endverbrauchern aus. Bereits Anfang des Jahres gingen die Kunden der Total Energie Gas GmbH an einen neuen Versorger. Total Energie Gas war eine Filiale der Gruppe Total, ein Multi-Energie-Unternehmen, das unter den Top 10 der größten Industrieunternehmen der Welt zu finden ist.</p>
<p>In diesem Jahr finden auch viele Kunden der Stadtwerke Aurich GmbH einen neuen Lieferanten im Regionalversorger CB Energie GmbH aus Leer. Der Rat der Stadt Aurich hatte im letzten Jahr für den Ausstieg aus der Energieversorgung gestimmt. Seitdem empfehlen die Stadtwerke die Wechsel zur CB Energie aus der Nachbarstadt. Kürzlich trennte sich dann die GAS IN GmbH aus Kiel von ihren Kunden und nun die DEP Deutsche Energiepool GmbH mit Sitz in Salzbergen im Emsland.</p>
<p>„Mit einer solch rasanten und nie dagewesenen Entwicklung hat kaum jemand im Energiemarkt gerechnet.“, heißt es auf der Webseite der DEP und erklärt weiter, dass dies ein Zustand sei, „den wir aus kaufmännischer Sicht aufgrund wirtschaftlicher Unzumutbarkeit nicht mehr erhalten können. Wir sahen uns daher gezwungen, viele der geschlossenen Verträge zu kündigen.“ Der emsländische Versorger zieht damit auch die Konsequenzen aus der Energiekrise und erklärt, dass man beschlossen habe „die bundesweite Belieferung von Erdgas vollständig einzustellen.“</p>
<p>Für die Kunden der DEP bedeutet dies nun in einer extrem kurzen Zeit, nämlich bis zum 1. Oktober, einen neuen Lieferanten zu finden. Für Haushaltskunden dürfte das Risiko noch überschaubar sein, da sie einen Anspruch auf eine dreimonatige Ersatzversorgung haben. Unternehmen die sich nicht auf die Ersatzversorgung verlassen können, könnten allerdings selbst zum Opfer der Energiekrise werden. Denn in vielen Branchen wird es schlicht nicht möglich sein, von heute auf morgen Energiepreise zu bezahlen die gut 150% teurer sind.</p>
<p>Noch ist auch keine Entspannung am Energiemarkt in Sicht. Ein großes Problem für Deutschland ist, dass die Gasspeicher aktuell weniger als zwei Drittel gefüllt sind. Hier bunkern die großen Player Gas für die Wintersaison. Eine der größten Erdgaskavernenspeicher Deutschlands befindet sich in Jemgum in Ostfriesland. Hier speichert Gazprom in Kooperation mit WINGAS Gas in Salzkavernen.</p>
<p>Gazprom und vier weitere Anteilseigner der Nord Stream AG haben gerade die neue Exportpipeline für Gaslieferungen aus Russland nach Europa durch die Ostsee fertiggestellt. Noch fehlt es ihr an einer Freigabe, aber mit Betriebsaufnahme könnten die Pipeline für etwas Entspannung im Energiemarkt sorgen. Noch gibt es jedoch ein politisches Tauziehen um ein GO für die Pipeline.</p>
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		<title>Wallbox: schnell Zuschuss sichern</title>
		<link>https://energycrew.de/2021/09/14/wallbox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[EnergyCrew]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 09:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestation]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wallbox für das E-Auto wird noch mit Geld gefördert, aber der Topf leert sich. Daher sollte man schnell sein und sich auf lange Lieferzeiten einstellen. Der Erwerb und die Installation privater Ladestationen, sogenannter Wallboxen, werden über ein KfW-Programm bezuschusst. Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Unterschreiten die Gesamtkosten des Vorhabens diesen Betrag, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wallbox für das E-Auto wird noch mit Geld gefördert, aber der Topf leert sich. Daher sollte man schnell sein und sich auf lange Lieferzeiten einstellen.</strong></p>
<p>Der Erwerb und die Installation privater Ladestationen, sogenannter <a href="https://energycrew.de/wallbox-bestellen/">Wallboxen</a>, werden über ein KfW-Programm bezuschusst. Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Unterschreiten die Gesamtkosten des Vorhabens diesen Betrag, wird keine Förderung gewährt. Es werden sogar mehrere Ladepunkte gefördert, aber die Lieferzeiten sind momentan lang. Trotzdem ist es eine gute Idee, sich jetzt mit dem Thema einer Ladestation für zu Hause zu beschäftigen.</p>
<p>„Die Nachfrage nach dem Wallbox-Zuschuss ist so hoch, dass nur noch wenig Geld zur Verfügung steht. Antragsteller können voraussichtlich nur noch wenige Wochen auf die Förderung hoffen.“, schätzt Helge Schmidt. Der Vertriebsleiter beim regionalen Stromanbieter CB Energie aus Leer in Ostfriesland kennt viele Kunden mit einer <a href="https://energycrew.de/wallbox-bestellen/">Wallbox</a> die noch gar kein E-Auto besitzen. „Das macht durchaus Sinn. Die Förderung ist hoch und so bleibt häufig nur noch ein kleiner Eigenanteil für den Aufbau der heimischen Ladestation. Viele Kunden erwarten, dass ihr nächstes Auto über einen E-Motor verfügt und nutzen daher heute schon die Förderung.“, so Schmidt von CB Energie.</p>
<p>Den Wallbox-Boom erlebt auch Bianca Meinders von der BIMA Projekt GmbH aus Westoverledingen. Der E-Fachbetrieb ist auf E-Mobilität spezialisiert und hat schon zahlreiche Ladelösungen für Privat- u. Gewerbekunden verbaut. „Wichtig ist, bei der Anschaffung darauf zu achten, nur eine Wallbox zu bestellen, die die Anforderungen für die Förderung erfüllt. Wir empfehlen den <a href="https://energycrew.de/wallbox-bestellen/">Testsieger</a>.“, so Meinders.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong>:<br />
<a href="https://energycrew.de/wallbox-bestellen/">Wallbox “ABL eMH1 Basic”, mit Bestnote im ADAC Wallboxtest</a></p>
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		<title>1. Halbjahr 2020: Erneuerbare Energien decken die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 21:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[In der ersten Jahreshälfte haben die Erneuerbaren Energien rund 50 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Das entspricht einem Anstieg um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Veraband sieht die Corona-Krise als eine Hauptursachen für diese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der ersten Jahreshälfte haben die Erneuerbaren Energien rund 50 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Das entspricht einem Anstieg um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</strong></p>
<p>Der Veraband sieht die Corona-Krise als eine Hauptursachen für diese Entwicklung, da der Stromverbrauch durch Beschränkungen zurückging. Zudem waren eine gestiegene Erzeugung aus Erneuerbaren Energien aufgrund günstiger Witterungsverhältnisse verantwortlich.</p>
<h2>Die Erzeugungszahlen im Einzelnen</h2>
<p>Im 1. Halbjahr 2020 lag die Bruttostromerzeugung bei knapp 280 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) – ein Rückgang von fast zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2019: 310 Mrd. kWh). Dem stand ein Bruttostromverbrauch in Deutschland von rund 272 Mrd. kWh gegenüber (1. Halbjahr 2019: 289 Mrd. kWh). Das entspricht einem Rückgang von 5,7 Prozent.</p>
<p>Insgesamt wurden gut 135 Mrd. kWh Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen erzeugt (1. Halbjahr 2019: 127 kWh). Davon stammten 60 Mrd. kWh aus Wind onshore, 27 Mrd. kWh aus Photovoltaik, gut 22 Mrd. kWh aus Biomasse, knapp 14 Mrd. kWh aus Wind offshore und 9 Mrd. kWh aus Wasserkraft. Der Rest entfiel auf biogene Siedlungsabfälle und die Geothermie. Aus konventionellen Energieträgern und Kernenergie wurden gut 144 Mrd. kWh erzeugt. Im Vorjahreszeitraum waren es 182 Mrd. kWh.</p>
<h2>Ökostromanteil: Zwei Berechnungsmöglichkeiten</h2>
<p>Der Anteil Erneuerbarer Energien bezogen auf den Bruttostromverbrauch betrug im 1. Halbjahr dieses Jahres 49,7 Prozent (1. Halbjahr 2019: 44,1 Prozent). Den Ökostromanteil am Bruttostromverbrauch zu bemessen, ist die gängige Berechnungsgrundlage. Sie geht zurück auf europäische Vorgaben und steht im Einklang mit den Zieldefinitionen der Bundesregierung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Der Bruttostromverbrauch bildet das gesamte Stromsystem eines Landes ab.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung zu messen. Sie umfasst die gesamte in Deutschland erzeugte Strommenge, also auch die Strommengen, die exportiert werden. Der Anteil Erneuerbarer Energien im 1. Halbjahr 2020 auf Basis der Bruttostromerzeugung beträgt 48,4 Prozent.</p>
<p>Im Unterschied zu Analysen Anderer stellen die von ZSW und BDEW ermittelten Werte nicht nur auf die Einspeisung in die Stromnetze Deutschlands ab, sondern auf die Bruttostromerzeugung aller Akteure auf dem Strommarkt. Außerdem wird dabei nicht nur die Eigenerzeugung von Industrie und Gewerbe betrachtet, auch selbstverbrauchte Mengen aus PV-Dachanlagen von Privatpersonen oder die Erzeugung von kleinen Blockheizkraftwerken werden einbezogen.</p>
<p>mehr Informationens des BDEW: https://www.bdew.de/</p>
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